Os Computerei

Blog von Oliver Braun vom IT-Service.berlin

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Ein Sway zu OneNote

“OneNote” ist ein sehr prak­tis­ches Noti­zen­pro­gramm, welch­es in sein­er Art, wie man die Noti­zen über den Bild­schirm verteilen, kann, ein­ma­lig ist. Dazu habe ich ein Sway erstellt.

“Sway” ist eine Art Pow­er­point für das Inter­net. Man erstellt damit in Winde­seile ein­fache Präsen­ta­tio­nen, die sich an Com­put­ern, Tablets oder Smart­phones wun­der­bar anschauen lassen.

Hier geht’s zu meinem ersten Sway: https://sway.com/CR91uQwhlY-o_qzV

Vorsicht vor E‑Mails — soweit nichts Neues

Begeg­nen Sie einge­hen­den E‑Mails mit ein­er ordentlichen Por­tion Mis­strauen. Diese Ein­stel­lung stellt seit jeher den besten Schutz vor Com­put­er­viren und Mal­ware dar.

Das gilt für Nachricht­en von unbekan­nten Absendern, aber auch für Mails von Bekan­nten. Bei Let­zteren kön­nte es sein, dass die Nachricht gar nicht von dem schein­bar bekan­nten Absender kommt, son­dern ohne sein Wis­sen über seinen Account ver­schickt wurde. Daher gilt: Eine E‑Mail sollte immer einen einiger­maßen per­sön­lichen Bezug enthal­ten. Also eine Ref­erenz auf etwas, was die Ver­bre­it­er von Mal­ware nor­maler­weise nicht wis­sen: Die Erwäh­nung eines tat­säch­lich stattge­fun­de­nen Gespräch­es, ein gemein­samer Bekan­nter oder ein bevorste­hen­des Ereig­nis, von dem Absender und Empfänger wis­sen. Es sollte nichts all­ge­mein bekan­ntes ohne jeden per­sön­lichen Bezug sein; News­meldun­gen wie „Hund lebt elf Jahre von totem Her­rchen“ wer­den im Gegen­teil gerne von Vire­nau­toren benutzt, um die Attrak­tiv­ität der Nachricht zu steigern.

Eine andere Möglichkeit zur Ver­bre­itung von Schad­code ist die Ver­wen­dung von gefälscht­en Absender­adressen, von denen viele Men­schen E‑Mails bekom­men, zum Beispiel ange­bliche Ver­sandbestä­ti­gun­gen von amazon.de, eBay oder DHL oder vorge­bliche Rech­nun­gen von 1&1, Voda­fone oder der Telekom. Ein Com­put­er­be­trüger, der ange­bliche amazon.de-E-Mails an fünf Mil­lio­nen deutsche E‑Mail-Adressen ver­schickt, erre­icht damit hun­dert­tausende tat­säch­liche amazon.de-Kunden.

Keine Sorge — vor den neg­a­tiv­en Auswirkun­gen solch­er Mails kann man sich schützen. Ein aktuelles Beispiel illus­tri­ert dies. Schauen wir uns mal diese E‑Mails an: (mehr …)

Fachbücher als amazon.de-Kindle eBooks

Wer schon ein­mal ein Fach­buch als eBook für den Kin­dle bei amazon.de erwor­ben hat, der stellt über­rascht fest, dass es dafür keine “ordentliche” Rech­nung mit aus­gewiesen­er Mehrw­ert­s­teuer gibt. Ein Vors­teuer­abzug ist so nicht möglich.

Ama­zon begrün­det dies damit, dass die eBooks auss­chließlich an pri­vate Kun­den mit pri­vat­en Leseab­sicht­en verkauft wer­den. Zwar kann man eine Rech­nung anfordern, dies funk­tion­iert aber für Fir­men nur mit einem Pfer­de­fuß. (mehr …)

RSS — News lesen wie ein Profi

Ken­nen Sie RSS-Feeds? Das ist eine sehr pro­fes­sionelle Möglichkeit, Infor­ma­tio­nen im Inter­net bequem und über­sichtlich zu beziehen. Meis­tens geht es hier um News­beiträge von Zeitun­gen oder Zeitschriften, um Blogs (welche ja eben­falls chro­nol­o­gisch sortierte Neuigkeit­en liefern) oder um andere in regel- oder unregelmäßi­gen Abstän­den ein­tr­e­f­fende Infor­ma­tion­sup­dates.

Dafür benötigt man nur ein spezielles Pro­gramm, einen RSS-Read­er, welch­es die Infor­ma­tion­sströme dann schön sortiert bere­it­stellt. Noch bess­er geht es mit ein­er Web­site: Ich empfehle feedly.com. Das ist ein Web­di­enst; Sie brauchen in diesem Fall also kein Pro­gramm, son­dern loggen sich nur auf ein­er Web­seite ein. (mehr …)