Ein Sway zu OneNote

One­Note” ist ein sehr prak­ti­sches Noti­zen­pro­gramm, wel­ches in sei­ner Art, wie man die Noti­zen über den Bild­schirm ver­tei­len, kann, ein­ma­lig ist. Dazu habe ich ein Sway erstellt.

Sway” ist eine Art Power­point für das Inter­net. Man erstellt damit in Win­des­ei­le ein­fa­che Prä­sen­ta­tio­nen, die sich an Com­pu­tern, Tablets oder Smart­pho­nes wun­der­bar anschau­en las­sen.

Hier geht’s zu mei­nem ers­ten Sway: https://sway.com/CR91uQwhlY-o_qzV

Vorsicht vor E‑Mails – soweit nichts Neues

Begeg­nen Sie ein­ge­hen­den E‑Mails mit einer ordent­li­chen Por­ti­on Miss­trau­en. Die­se Ein­stel­lung stellt seit jeher den bes­ten Schutz vor Com­pu­ter­vi­ren und Mal­wa­re dar.

Das gilt für Nach­rich­ten von unbe­kann­ten Absen­dern, aber auch für Mails von Bekann­ten. Bei Letz­te­ren könn­te es sein, dass die Nach­richt gar nicht von dem schein­bar bekann­ten Absen­der kommt, son­dern ohne sein Wis­sen über sei­nen Account ver­schickt wur­de. Daher gilt: Eine E‑Mail soll­te immer einen eini­ger­ma­ßen per­sön­li­chen Bezug ent­hal­ten. Also eine Refe­renz auf etwas, was die Ver­brei­ter von Mal­wa­re nor­ma­ler­wei­se nicht wis­sen: Die Erwäh­nung eines tat­säch­lich statt­ge­fun­de­nen Gesprä­ches, ein gemein­sa­mer Bekann­ter oder ein bevor­ste­hen­des Ereig­nis, von dem Absen­der und Emp­fän­ger wis­sen. Es soll­te nichts all­ge­mein bekann­tes ohne jeden per­sön­li­chen Bezug sein; News­mel­dun­gen wie „Hund lebt elf Jah­re von totem Herr­chen“ wer­den im Gegen­teil ger­ne von Viren­au­toren benutzt, um die Attrak­ti­vi­tät der Nach­richt zu stei­gern.

Eine ande­re Mög­lich­keit zur Ver­brei­tung von Schad­code ist die Ver­wen­dung von gefälsch­ten Absen­der­adres­sen, von denen vie­le Men­schen E‑Mails bekom­men, zum Bei­spiel angeb­li­che Ver­sand­be­stä­ti­gun­gen von amazon.de, eBay oder DHL oder vor­geb­li­che Rech­nun­gen von 1&1, Voda­fone oder der Tele­kom. Ein Com­pu­ter­be­trü­ger, der angeb­li­che amazon.de-E-Mails an fünf Mil­lio­nen deut­sche E‑Mail-Adres­sen ver­schickt, erreicht damit hun­dert­tau­sen­de tat­säch­li­che amazon.de-Kunden.

Kei­ne Sor­ge – vor den nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen sol­cher Mails kann man sich schüt­zen. Ein aktu­el­les Bei­spiel illus­triert dies. Schau­en wir uns mal die­se E‑Mails an: Wei­ter­le­sen

Fachbücher als amazon.de-Kindle eBooks

Wer schon ein­mal ein Fach­buch als eBook für den Kind­le bei amazon.de erwor­ben hat, der stellt über­rascht fest, dass es dafür kei­ne „ordent­li­che” Rech­nung mit aus­ge­wie­se­ner Mehr­wert­steu­er gibt. Ein Vor­steu­er­ab­zug ist so nicht mög­lich.

Ama­zon begrün­det dies damit, dass die eBooks aus­schließ­lich an pri­va­te Kun­den mit pri­va­ten Lese­ab­sich­ten ver­kauft wer­den. Zwar kann man eine Rech­nung anfor­dern, dies funk­tio­niert aber für Fir­men nur mit einem Pfer­de­fuß. Wei­ter­le­sen

RSS – News lesen wie ein Profi

Ken­nen Sie RSS-Feeds? Das ist eine sehr pro­fes­sio­nel­le Mög­lich­keit, Infor­ma­tio­nen im Inter­net bequem und über­sicht­lich zu bezie­hen. Meis­tens geht es hier um News­bei­trä­ge von Zei­tun­gen oder Zeit­schrif­ten, um Blogs (wel­che ja eben­falls chro­no­lo­gisch sor­tier­te Neu­ig­kei­ten lie­fern) oder um ande­re in regel- oder unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den ein­tref­fen­de Infor­ma­ti­ons­up­dates.

Dafür benö­tigt man nur ein spe­zi­el­les Pro­gramm, einen RSS-Reader, wel­ches die Infor­ma­ti­ons­strö­me dann schön sor­tiert bereit­stellt. Noch bes­ser geht es mit einer Web­site: Ich emp­feh­le feedly.com. Das ist ein Web­dienst; Sie brau­chen in die­sem Fall also kein Pro­gramm, son­dern log­gen sich nur auf einer Web­sei­te ein.

So lie­fern Zei­tun­gen aktu­el­le Nach­rich­ten, Unter­neh­men fri­sche Pres­se­mit­tei­lun­gen, Soft­ware­häu­ser infor­mie­ren über neue Ver­sio­nen, das CERT warnt vor Sicher­heits­lü­cken im Inter­net, Blog­ger ver­tei­len span­nen­de Mei­nungs­bei­trä­ge, es gibt Wet­ter­be­rich­te, Stö­rungs­mel­dun­gen von Ver­kehrs­be­trie­ben, aktu­el­le Wiki­pe­dia-Arti­kel, ein­fach alles, was sich chro­no­lo­gisch lie­fern lässt.

Die Infor­ma­tio­nen kom­men zu Ihnen. Und zwar, ohne dass Sie sich auf zahl­rei­chen Web­sei­ten für irgend­wel­che News­let­ter anmel­den müss­ten. Denn der RSS-Reader oder der Web­dienst holt sich in kur­zen Abstän­den die Neu­ig­kei­ten der von ihnen zusam­men­ge­stell­ten Quel­len.

Alles unter einem Dach. Und bei Web­diens­ten wie feedly.com ist es sogar so, dass Sie eine Nach­richt an einem Gerät als gele­sen mar­kie­ren kön­nen und die­se dann am nächs­ten Gerät gar nicht mehr ange­zeigt wird. Denn feedly.com lie­fert Ihnen Ihren Info-Pool auf einer Web­site am PC, aber auch in einer Andro­id- oder iOS-App. Mar­kie­ren Sie dage­gen eine Nach­richt als „mer­ken”, fin­den Sie die­se an allen Ihren Gerä­ten unter „gemerkt”.

Prak­tisch sieht es so aus, dass die Web­site, für die Sie sich inter­es­sie­ren, ihre Infor­ma­tio­nen als RSS-Feed zur Ver­fü­gung stel­len muss. Das erkennt man meis­tens am Kür­zel „RSS” oder am RSS-Sym­bol. Die­sen Link kann man mit der rech­ten Maus­tas­te ankli­cken (1) und dann die Adres­se kopie­ren (2):

RSS-HB

Das Ergeb­nis, also den Link, im Bei­spiel „http://www.handelsblatt.com/contentexport/feed/wirtschaft”, kopiert man dann in den RSS-Reader oder in feedly.com.

So bas­telt man sich ganz ein­fach sei­ne per­sön­li­che Zei­tung. Man muss nicht immer wie­der die glei­chen News erneut lesen, aber man über­sieht auch kei­ne Nach­richt, weil man nicht oft genug nach­ge­schaut hat, was es Neu­es gibt.

Pro­bie­ren Sie es aus! Das kann man nicht beschrei­ben, das muss man pro­bie­ren.